Fahrgestell

Erstzulassung: 1995 (in 2025 H-Kennzeichen möglich) Vorbesitzer: 1 Fahrzeugtyp: Wohnmobil über 2,8 t, zugelassen für 4 Personen zul. Gesamtmasse: 14.000 kg (14 t) Führerschein:  alt: Klasse 2; neu Klasse C oder CE Länge: 7.400 mm (zzgl. Heckträger, ca. 1.000 mm) Breite: 2.450 mm Höhe: 3.800 mm Fahrgestell: Mercedes-Benz; MB1831AK (Allrad-Kipper) Weiterlesen…

Pamplona

Tag 21, 22 und 23 Pamplona kennt wohl jeder von der jährlich stattfindenden Stierhatz. An 8 Tagen werden jeweils sechs bis zu 600 kg wiegende Stiere mit einigen Leitochsen durch die engen Gassen gejagt, von einem Pferch bis zur Stierkampfarena, wo sie dann im Kampf sterben. Hunderte von Menschen laufen Weiterlesen…

Der Nationalpark Urbasa Andia

Tag 20 und 21

Wir haben Lust auf Natur und von diesem Nationalpark haben wir noch nicht gehört. Es soll hier einen Wanderweg zu einer schönen Quelle geben. Es ist Sonntag und andere haben wohl schon von diesem Ort gehört. Die engen Straßen sind voller Autos und sehr vieler Motorräder.

Im kleinen Dorf Baquedano geht die Wanderung los. Vorher müssen wir allerdings noch parken. Als wir etwas gestresst am Parkplatz ankommen und nicht wissen, ob wir dort einen Platz finden, kommt sofort eine überaus freundliche Mitarbeiterin und macht uns die Ausfahrtschranke auf, so dass wir leichter auf den Parkplatz kommen. Auch die Online-Reservierung übernimmt sie, denn man kommt nicht ohne Anmeldung in den Park, denn die Besucherzahl ist limitiert.

Also geht es los. Es soll eine ca. 2-stündige Wanderung sein. Wir wundern uns, dass wir fast allein sind. Der Parkplatz war sehr voll. Das Ziel der Wanderung ist die Quelle des Urederra (im baskischen übersetzt = schönes Wasser). Der Name ist sehr treffend.

Das Wasser ist unglaublich türkis. Leider darf man nicht baden. Ich wäre schon beim ersten Becken im Wasser gewesen. Aber besser so für die Umwelt!

Am Ende des Wanderweges kann man auf eine Steilwand schauen, aus der der Fluss entspringt. Hoch über uns fliegen Geier. Wir haben leider kein Fernglas dabei. Blöd….

Am nächsten Tag werden wir das ändern. Diesmal geht es mit dem Fahrrad an den oberen Rand der Steilwand, zum Mirador de Ubaba. Es ist eine schöne Mountain Bike Tour durch Heidelandschaft, dieses Mal mit Pferden anstatt Schafen.

Am Mirador können wir dann, dank des Fernglases mit 8-facher Vergrößerung, die Geier gut beobachten. Manchmal sind es sieben Geier an der gleichen Stelle. Gelandet sind sie leider nicht. Wir hatten auch kein Aas dabei.

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