Tag 39/40

Wir fahren durch die sehr öde Landschaft nach Gravina. Dort gibt es ein römisches Aqädukt, sowie eine Kirche, die unterirdisch in die Karsthöhlen integriert ist. Es schaut nur der Kirchturm heraus.

Dann fahren wir weiter nach Tricarico, einem Bergdorf auf unserer Route. Die Fahrt dorthin ist etwas bedrückend, da die ganze Gegend verlassen ist. Bauernhöfe, sowie ganze Dörfer stehen leer oder sind Ruinen.

Tricarico ist eine der ältesten Siedlungen in der Region. Schon die Normannen waren dort. Der Ort ist nett, viel netter ist aber unser Stellplatz. Wir stehen auf einem Bauernhof mit einem sehr freundlichen Besitzer.

Sie haben 6000 Olivenbäume und verarbeiten diese zu ökologischen Bio-Olivenöl und Naturkosmetik. Wir bekommen eine Kostprobe des Öls und Produkte aus dem Garten. Die Kosmetika dürfen wir testen.

Außerdem bietet er uns einen kostenlosen Shuttle-Service in den Ort an. Wir können diesen Platz sehr empfehlen. Wir hätten uns gerne länger mit dem Betreiber unterhalten, aber er sprach leider kein Englisch.

Agri-Camper „Santa Teresa“, Tricarico
Übernachtung 15 €

Kategorien: Blog

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